Spieltherapie - 4 Schritt-Regel

Sich in der fiktiven Welt eines Spiels zu orientieren, geschieht in 4 Schritten - analog der 4-Schrittregel (Angaben in Klammern): 

1. sich der Sache eines Spiels widmen, (Bewegen oder bewegt werden: Einlass)

2. das Regelwerk eines Spiels durchschauen, (Grenzen setzen oder erfahren: Recht)

3. Gemeinschaft (auch mit sich selbst) als Effekt des Spielens erleben, (Verarbeitung des Augenblicks: Gemeinschaft)

4. Freude und Spaß beim Spielen als eine Art Feier agieren, (Raum geben oder erhalten: Feier)

beschreiben die Dimensionen spielerischer Kommunikation und Interaktion, die durch adversiven Transfer auf andere Lebensbereiche übertragbar sind.

Deshalb eignet sich die Spieltherapie als eine Hilfestellung, spielend Spielen zu lernen, und als Möglichkeit eines didaktischen Wechsels, um die 4 Schritte der Kommunikation zu erfassen.

Therapie-Theorie

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