Kompetenz

Eine adversive Einstellung dem Spielen gegenüber fördert die soziale Kompetenz im Umgang mit anderen, da sie auf der Relation zwischen Selbstannahme und Fremdannahme aufbaut und so zu wechselseitigem Respekt führt. Das gilt nicht nur für Spieltherapeuten/innen, sondern insbesondere für die Beziehungen überhaupt zwischen Menschen.

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